Wahlhilfe - Wählen ist wichtig
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Trend: 
(Chronologische Ergebnisdarstellung!)

Wählen ist wichtig! - Thesen zu Wahlen

In 2017 - Bundestagswahlen und auch der Norden mit Schleswig-Holstein ist dran.
SH - ein Land mit bildungspolitischen Problemen! Mehr vor der Wahl


Angaben zu Terminen gibt es immer besser aus erster Hand und da empfehle ich die Seiten der Bundeswahlleitung.


Ergebnisse 2011/12/13/14/15/16/ff

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Verteilung
(Wahlbeteiligungshistory [J,VJ,VVJ,VVVJ..])
CDU SPD GRÜNE  
LINKE FDP
Nordrhein-Westfalen  am 14. Mai 2017
(ca. 65,2% / 59,6 % /  59,3% (in 2010))  
33,0 % 31,2 % 6,4 %   4,9 % 12,6 %
Schleswig-Holstein  am 7. Mai 2017
(ca. 64,2 % / 60,2 % / 73,6% [mBTW] / 66,5%)
32,0 % 27,2 % 12,9 %   3,8 % 11,5 %
Saarland am 26.März 2017
(69,7%/ca. 61,5 %/67,6)
40,7 % 29,6 % 4,0 %   12,8 % 3,3 %
Berlin  am 18.September  2016
(
66,9% / 60,2% / 58,x%
17,6% 21,6% 15,2%   15,6% 6,7%
Mecklenburg-Vorpommern 04. September 2016
(ca. 61,0%/ ca. 51,4 %/ 59,2%)
19,0%% 30,6% 4,8%   13,2% 3,0%
Rheinland-Pfalz am 13. März 2016
(ca. 70,4% /61,2% /58,2%)
34,8 % 36,1 % 6,4 %   3,7 % 6,8 %
Baden-Württemberg am 13. März 2016
(ca. 70,4% /66,2% /53,4 %/62,6)
27,0 % 12,7 % 30,3 %   2,9 % 8,3 %
Sachsen-Anhalt am 13. März 2016
(ca. 61,1% / 52,0% /44,x%)
29,8 % 10,6 % 5,2 %   16,3 % 4,9 %
Bremen am 10. Mai 2015
(ca. 50,0% /55,0% /57,3 %/63,5)
22,4 % 32,8 % 15,1 %   9,5 % 6,6 %
Hamburg am 15. Februar 2015
(ca. 55,0% /57,3 %/63,5)
15,9 % 45,7 % 12,2 %   8,5 % 7,4 %
Brandenburg
(...47,9%!!!/ 67,0% / 56,4% )
23,0% 31,9% 6,2%   18,6% 1,5%
Thüringen 14. September 2014
(52,7% /56,2 % /53,8 % )
33,5% 12,4% 5,6%   28,2% 2,5%
Sachsen am 31. August 2014
(49,1% !!! / 52,2% / 59,6% )
39,4 % 12,4 % 5,7 %   18,9 % 3,8 %
Bundestagswahlen  22. September 2013
(ca. 73%  / 70,8%)
41,5% * 25,7% 8,4% 8,6% 4,8%
Hessen  am 22. September 2013
(ca. 73%  / 70,8%)
38,3% 30,7% 11,1% 5,2% 4,99-5,00%
Bayern am 15. Sept.2013
ca. 63,9%; 57,9%(2008)
n/a 20,6 %  8,6 % 47,7% 2,3 % 3,3 %
Niedersachsen am 20.Januar 2013
(ca. 59,4, %/57,1)
36,0 % 32,6 % 13,7 % 3,1 % 9,9 %
Nordrhein-Westfalen  am 13. Mai 2012
(ca. 59,6 % /  59,3% (in 2010))  
26,3 % 39,1 % 11,3 %   2,5 % 8,6 %
Schleswig-Holstein  am 6. Mai 2012
(ca. 60,2 % / 73,6% [mBTW] / 66,5%)
30,8 % 30,4 % 13,2 %   2,3 % 8,2 %
Saarland am 25.März 2012
(ca. 61,5 %/67,6)
35,2 % 30,6 % 5,0 %   16,1 % 1,2 %
Berlin  am 18.September  2011
(
ca. 60,2  %/ ca. 58 %])
23,4 % 28,3 % 17,6 %   11,7 % 1,8 %
Mecklenburg-Vorpommer 04. September 2011
(ca. 51,4 %/ 59,2 )
23,1 % 35,7 % 8,4 %   18,4 % 2,7 %
Bremen am 22.Mai  2011
(ca. 57,5-[48,1-55,9] %/ 
58,6-[52,6-57,5])
20,3% 38,6 % 22,5 %   5,6 % 2,4 %
Rheinland-Pfalz am 27. März 2011
(ca. 61,8% /58,2 )
35,2 % 35,7 % 15,4 %   3,0 % 4,2 %
Baden-Württemberg am 27. März 2011
(ca. 66,2 % /53,4/62,6 )
39,0 % 23,1 % 24,2 %   2,8 % 5,3 %
Sachsen-Anhalt am 20. März 2011
(ca. 52,0 %/44,0 )
32,5 % 21,5 % 7,1 %   23,7 % 3,8 %

*) CDU 34,1%  - CSU 7,4%

Die Wahlen in 2012, sind alle unplanmäßig erfolgt! Die vorangegangene Legislatur wurde abgebrochen!

Wahlen in den Bund und Ländern:
(Unter Vorbehalt)

Bundestagswahl Allerspätestens in 2017

Wahlen Berliner Abgeordnetenhaus:
 
Berlin 20160918
 
 

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Backup Bundestagswahlen 2014
Wahlen im Bund 2013  -   FDP verliert knapp 10%   -  die CDU gewinnt nur 7,7% 
Die Regierung hat sich im Wahlkampf selber abgewählt, weil sie nicht wußte wo sie steht..
Am selben Tag in Hessen:  Die FDP verliert über 11% und die CDU kann nur (NUR!) 1,1% gegenüber der Vorwahl hinzugewinnen.
Hessen hat viel für die Möglichkeiten im Bund und den Ländern getan. Perfekt. Selbst in Hessen verbleibt die FDP im Landtag.
(Hoffen wir mal nicht, dass da soetwas wie Husumer Verhältnisse existieren. Hessische Verhältnisse genügen doch.)
Es ist schade, dass Hessen nicht im November hat wählen lassen, da man dann viel mehr Feedback auf die Wahl im Bund gehabt hätte.


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