Wahlhilfe - Wählen ist wichtig EDV - Beratung Olaf Trutzel
Wahlhilfe - Wählen ist wichtig

Informationen und Meinungen 

Neuwahlen in den Bundesländern in 2012:
(Unter Vorbehalt) 
Saarland 2012 03 25 (?)
Schleswig - Holstein 2012 05 06

2012-01-24  Luxuspensionen für Minister - Einstiegsalter teils schon ab 55 bei 2 Jahren Anwesenheit!
Sollte jeder wissen!!  Report Mainz hat gerade mal so aufgezeigt, wo sich Politik richtig lohnt! Darum müssen wir wählen gehen, weil wer nicht wählt auch nicht abwählen kann. Nehmen die grossen Parteien sich der Sache nicht an, werden sie geentert. Das muss nicht sein, aber dann müssen sie sich bewegen  -  mehr hier auf den Seiten von Report Mainz.

SAARLAND  
Neuwahlen - CDU kündigt Bündnis einseitig auf - Grund: Personalquerelen

2012 01 26 - Neuwahlen stehen an - Landtag löst sich auf - CDU bricht mit der FDP und den Grünen!  Koalitionsverhandlungen ohne Neuwahl mit der SPD scheitern, da die CDU angeblich nicht der SPD folgen möchte, den Wahltermin auf das Datum mit der Bundestagswahl zu legen. (Wenn das schon entscheidende Kriterien sind, muss man sich fragen, wie man bei Inhalten Konsens finden will.)

SCHLESWIG-HOLSTEIN  
Neuwahlen gerichtlich angeordnet!

20110914 - nicht verfassungskonfome Regierung bringt im Alleingang ein Glückspielgesetz für SH auf den Weg!

Ergebnisse 2011

Verteilung bei  (Wahlbeteiligung)
CDU SPD GRÜNE
LINKE FDP
Hamburg am 20. Februar 2011      (ca. 57,3 %/63,5) 21,9 % 48,4 % 11,2 % 6,4 % 6,7 %
Sachsen-Anhalt am 20. März 2011     ( ca. 52,0 %/44,0 ) 32,5 % 21,5 % 7,1 % 23,7 % 3,8 %
Baden-Württemberg am 27. März 2011     ( ca.66,2 % /53,4/62,6 ) 39,0 % 23,1 % 24,2 % 2,8 % 5,3 %
Rheinland-Pfalz am 27. März 2011      (ca. 61,8% /58,2 ) 35,2 % 35,7 % 15,4 % 3,0 % 4,2 %
Bremen am 22.Mai  2011      (ca. 57,5-[48,1-55,9] %/ 58,6-[52,6-57,5]) 20,3 % 38,6 % 22,5 % 5,6 % 2,4 %
Mecklenburg-Vorpommer 04. September 2011     ( ca. 51,4 %/ 59,2 ) 23,1 % 35,7 % 8,4 % 18,4 % 2,7 %
Berlin  am 18.September  2011      (60,2  %/ ca. 58 %]) 23,4 % 28,3 % 17,6 % 11,7 % 1,8 %

BERLIN 2011 09 18 -   Wahlen - mit interessantem Ergebnis. Grüne und CDU  legen zu, SPD, Linke und FDP verlieren Stimmen. Die Piraten erlangen auf Anhieb 8,9%, neben 8,3, %, die an Sonstige Parteien (hier noch ohne FDP) gegeben wurden.
Nun wird der Bürgermeister seine Arbeit wohl fortsetzen können, muss aber das Boot anders bestücken. Die Entwicklung in den nächsten Jahren wird spannend, da den Piraten mehr zuzutrauen sein könnte als einer Schill-Partei in Hamburg, die wieder in der Versenkung verschwunden ist. (Schön also, wenn es keine Chill-Partei ist und sie wirklich künftig helfen kann, Politkverdrossenheit abzubauen - Die Wahlbeteiligung ist gegenüber den letzten Jahren um 2,2 % gestiegen). Schade auch, dass die FDP neben SPD, CDU, Grünen, Linke und Piraten nur auf Platz 7 gelandet ist; 0,3% vor der Tierschutzpartei.

MECKLENBURG-VORPOMMERN 2011 09 04
-   Wahlen ermöglichen Fortsetzung der Arbeit des Ministers! Schuldensituation scheint das Land in den Griff bekommen zu haben. (Gratulation dazu, wenn es nicht schöngerechnet ist.) Beängstigend bliebt die Wahlbeteiligung. Den potentiellen Wählern gehört die Mehrheit. Hoffen wir, dass diese Basis einer Demokratie nicht irgendwann einen Schauspieler wählt. Dann hätten wir amerikansische Verhältnisse.

Die Seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie finden hier subjektive Meinungsbildung, die das Potential hat objektiv nachvollziehbar zu sein!

BREMEN 2011 05 22 -   Wahlen mit Stimmberechtigung ab 17. Lebensjahr (mit 16) - Wahlbeteiligung sinkt  -  Stadt-[Bremerhaven-Bremen Land] und unterstellt man eine überproportionale Beteiligung der neuen Wahlberechtigten, kann man sagen, dass es noch drastischer geworden ist. In Bremerhaven haben scheinbar nur  48,1 % ggü. 52,6% z.Vj. an den Wahlen teil genommen!

HAMBURG 2011 02 20 -   Ein Tag der Extremwerte in Hamburg  -   Hamburg, die Stadt mit wachsender Aufmerksamkeit.
Hamburger haben gewählt -  Wir haben vernommen, wie das ausgegangen ist. - Kein neues Chillen.  -  Hier wurde gehandelt.
Wir gratulieren den Hamburgern, dass Sie nicht den Rand gewählt haben, sondern geschickt mit den etablierten Parteien spielen.
Die SPD hat nun ihr Tun messen zu lassen. - Wir werden zusehen.  
Unabhängig von Ausgang der Wahlen, sollten sich die Parteien umgehend mit der Entwicklung der Wahlbeteiligung auseinander setzen, da man auf diese Kenntnis kurzfristig reagieren muß! Wenn brachliegendes Wahlpotential bewegt würde, kann es in unserer Demokratie zu nicht gewollten Auswirkungen kommen. Bitte spiele man die entstehenden Szenarien selber durch!  

Um unser Steckenpferd - die Bildung - zu betrachten, meinen wir, dass der Volksentscheid nichtig geworden ist, da der Wähler die Programme der Parteien gewählt hat.  Wir werden auch das verfolgen. So schnell kann das mit Volksentscheiden gehen, die aber als Instrument der Demokratie eher fragwürdig sind, da nicht alle mitgenommen werden - reine Suggestion.

Mehr Infos zu den Daten gibt es beim Statistischen Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein. Wahlergebnisse hier.

Unser TOP - Thema in Schleswig - Holstein!

Im Bund stehen in 2011 sieben Wahltermine an.  Es könnten acht sein, aber die nicht verfassungskonforme Regierung Schleswig-Holsteins möchte noch einwenig, mit einer Stimme Mehrheit, weiter durchregieren. Die Namen der Mehrheit finden Sie ohne Schwierigkeiten in Suchmaschinen, wenn Sie nach Landtagsabgeordneten von FDP und CDU in der 17. Wahlperiode suchen.

Wir werden auf diesen Seiten Missstände festhalten, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Wir werden Situationen aus unserer Sicht beschreiben, die für Ihre Meinungsbildung hilfreich sein kann. Sicher wird es andere Meinungen geben, doch die müßten sich dann vorerst eben eine eigene Plattform schaffen.

Die Idee der Wahlhilfe entstand, als ein(e) stimmberechtige(r) Richter(in) einen Präsidenten in sein Amt brachte. Dieser Umstand gefiel uns nicht und die Idee der Wahlhilfe entstand. Die Idee blieb - die Zeit fehlte und nun gibt es in Deutschland die neue Situation, dass eine Regierung nicht verfassungskonform ist und trotzdem Gesetze auf den Weg bringt und bringen darf. Wo ist da die Konsequenz?

Wir bauen hier ein kleines Backup der Politik, um deutlich zu machen, wie Politik redet und dann handelt. Es gibt Sprüche, die nicht vollumfänglich richtig sind, aber die Intention den Spruch zu bringen hat einen Auslöser. Kennen Sie den Spruch "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!"  - Bringen Sie den mal in Verbindung mit Politkverdrossenheit und Politiker-Verdruß. Dabei ist Wählen so wichtig.

Über das Thema Politik hinaus, werden wir auch Links einbringen, die mehr mit der Grundidee der Auswahlhilfe zu tun haben, da Politik über die und von der Tagespresse  bearbeitet werden sollte. Egal wie unabhängig diese sind.

 


Werbung 

Hinweis: Nutzen Sie die Banner für mehr Informationen. Wir gehen davon aus, dass hier nur zielgruppenorientierte Werbepartner inserieren.